Moinsen, ...
weil ich heute Vormittag mit einer Panikattacke zu kämpfen hatte, wollte ich mich ablenken, und meinem USA Sohn, der sehr gut malt, einen Malerwitz schicken. Das erste google Resultat lest ihr unten , obwohl es rein jarnüscht, wie der Berliner so sagt, mit Malen zu tun hat. Ich fand ich die Pointe wirklich gelungen gut, um nicht zu sagen: ZUM WIEHERN. Allerdings sind Vorkenntnisse nötig, die nur boomer haben :-)
Here goes: "KOMMT EIN MANN IN EINE BAR… stellt einen Aktenkoffer auf den Tresen und sagt zum Wirt: „Ich wette mit Ihnen um ein Bier, dass ich in diesem Aktenkoffer etwas habe, was Sie noch nie gesehen haben.“ „Das kann nicht sein, ich arbeite seit 30 Jahren in einer Bar, ich habe alles gesehen. Alles! Die Wette gilt.“ Der Mann öffnet den Aktenkoffer, ein dreißig Zentimeter großes Männlein krabbelt heraus, geht auf dem Tresen auf und ab und erzählt: „Mein Name ist Johannes Mario Simmel. Ich bin Bestseller-Autor. Fast alle meine Bücher wurden verfilmt, das erste war ‚Es muss nicht immer Kaviar sein…'““Unglaublich“, sagt der Barkeeper, „sowas hab ich tatsächlich noch nicht gesehen.“ Er zapft dem Mann sein Bier und fragt: „Wo haben Sie den nur her?“
„Oh, um die Ecke ist doch der Stadtpark. Gehen Sie beim Nordeingang rein, dann sehen Sie eine große Eiche. Direkt dahinter ist ein Steinkreis. Wenn Sie sich mitten in den Steinkreis stellen, können Sie einen Wunsch äußern. Der wird Ihnen erfüllt.“„Würden Sie bitte einen Moment auf die Bar aufpassen?“, ruft der Barkeeper und geht in den Stadtpark. Er findet sofort den Steinkreis, stellt sich mitten hinein und ruft „Ich hätte gern eine Million in kleinen Scheinen!“ Augenblicke später wird er von einer Million kleiner Schweine beinahe zertrampelt. Kopfschüttelnd geht er zurück in die Bar.
„Sagen Sie, ist Ihr komisches Wunschorakel irgendwie schwerhörig? Ich wollte eine Million in kleinen Scheinen, und hab eine Million kleine Schweine bekommen.“
„Nun ja, meinen Sie wirklich, ich hätte mir einen dreißig Zentimeter großen Simmel gewünscht?“
