Sodele, ein Lebenszeichen wurde gewünscht und das soll auch gleich kommen und zwar aus der Weißen Stadt, das bedeutet Belgrad nämlich. Ja, wir sind in Sibi.. eh Serbien. Long Story. Anyway, nur ein kurzer Report, da tippen am iPad echt nervig ist. Folgendes ist festzustellen, also was ein EU Bürger in 4 Tagen über dieses Volk so im Allgemeinen sagen kann:
Die Männer sind sehr groß, viele Frauen auch, nur sind die viel hübscher als die Männer. Es wird sehr viel geraucht, auch in Restaurants, von denen es überall wimmelt und die alle immer voll sind. Ebenso viele Cafés, die gleichzeitig Bars sind. Es gibt viele Popcorn Buden, Wettläden, Kioske und - Überraschung- haufenweise Buchläden. Außerdem hat hier, wie in Neapel, gefùhlt jeder einen kleinen Hund, aber im Gegensatz zu Neapel sehen wir kaum Haufen auf den Gehwegen, Es gibt halt mehr Parks. Die Busse und Trams sind umsonst- hurra- wobei die Straßenbahnen noch aus Titos Werkstatt stammen. In fast jeder Straße gibt es eine Schönheitsklinik und einen Zahnarzt.
Als wir am Flughafen ankamen, dem Taxifahrer unsere Airbnb Adresse gaben, schaute der Hüne von Fahrer mich ein dringlich an und fragte ziemlich unfreundlich “Sie beide?” und meinte damit Göttergatte. Ja der fährt mit. “Zur gleichen Adresse?” schaut wieder ungläubig zu Göttergatte (GG) und ich wieder “JA”. Die Serben sind wie die Kroaten tendenziell rassistisch, wir werden hier überall merkwürdig beäugt, aber was soll’s. Der Herr vom Airbnb, Zoran, kam gut gelaunt noch nach 23 Uhr zur Schlüsselübergabe (unser Flug war über ne Stunde verspätet) und brachte uns Essen mit, plus selbst gebackenen Kuchen. So geht es eben auch. Die ersten Čivapčiçis waren saugeil, aber selbst beim “Inder” in der Nähe gab es nichts Vegetarisches, so dass hier der arme GG noch viele KäseBureks verzehren muss. Sicher würden die Serben am liebsten auch in Blätterteig begraben werden. Darauf einen Rakija. Prost (Žeweli) . 21:37 Uhr, over+out

Herrlich!!!
AntwortenLöschenBussi, DANI! Du treue Leserin!
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