Apropos weg aus Deutschland. Dass dachten sich bestimmt Millionen Einheimischer 1946. Ok ja, bin schon wieder bei arte tv hängen geblieben. Dresden, nach Berlin, die Stadt mit der größten Zerstörung, war erst 1957 Trümmer-frei. Schlimm auch die Suche nach Verwandten. Aber, und das ist mal zum Jubeln, von 500.000 verloren gegangenen Kindern sind alle bis auf 4000 mit ihren Familien vereint worden. Und zwar mit Hilfe des Suchdiensts des DRK, die in Wochenschauen, die Kinder gezeigt haben. Ins Kinogehen lohnt sich eben. Ich fand´s genial. Mein Grossvater hatte Onkel in Dresden. So existiert auch ein wunderbares Foto von einem Besuch dort anno 1921. Mein Opi der Kleine rechts mit Hochwasserbüchsen, daneber der Onkel, und meine Omi die 3. von links. Sicherlich vor dem Zwinger aufgenommen. Herrlich!
Bin bisher nur einmal in Dresden gewesen, im Winter für ein paar Stunden. Muss unbedingt wiederholt werden, natürlich bei Sonnenschein.
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Mittwoch, 26. März 2025
Zustände sind das. (der 50.)
12:15 Uhr. Noch 2 Stunden bis Pfannkuchen. Over+out.
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