Sodele, Temperaturmessung auf Balkonien war heute 43 Grad. Tja, wenn das so weitergeht, vertrocknet vielleicht sogar bald Amazonien. Aprospos: seit langer Zeit musste ich mal wieder Jeff, den Milliardär, benutzen, um Sohnemann in Amiland ein Geburtstagsgeschenk zukommen zu lassen, denn seit Trumpf USA Kaiser ist, braucht man per Post von Schland nun wirklich nichts mehr zu verschicken. VIEL zu teuer. Also amazonpunktcom. Die sind aber mittlerweile so was von fies und trickreich geworden, jedenfalls für ungeübte Oldies, dass man wirklich aufpassen muss wie ein Lux bei Nacht, um nicht komplett übern Tisch gezogen zu werden. Beim ersten Suchen stand beim Preis der Ware (ein elektrischer Kaffeebecherwärmer für den Mann, der schon alles hat: beim home office wird halt schnell das Heißgetränk kalt!) "59 Dollar", beim Weiterschreiten in der Bestellung war aber auf einmal von "69 Dollar" die Rede. 10 Mäuse weniger nur wenn ich das 30 Tage-Prime Angebot anklicke. So eine Sauerei, ZK!!!! Wieder such ,such, diesmal ohne diesen Prime Trick. Dann hieß verheißungsvoll, dass diese Bestellung ohne "shipping & handling"-Kosten laufen wird. Super. ABER, was sehe ich im "Einkaufswagen"? Doch Postgebühren von fast 10 Dollar. Hä? WTF! */#!" Nun schnellt Göttergatte ohne Zögern vom Sofa hoch, weil er an meinen Fluchwörtern ausmacht, dass es jetzt für alle Beteiligten heikel werden könnte. Ruck-zuck erspäht er die Falle: nur bei einem späteren Anlieferungsdatum wäre der Versand gebührenfrei. BINGO! Auf einen Kreis so klein wie ein Fliegenschiss muss ich klicken, um das klarzumachen. Heiliger Strohsack, da lass ich dann das gift-wrapping lieber sein, das würde sonst sicher die 3.Falle. Nee oh Nee, endlich hab ich es geschafft. Puh... Jetzt muss ich aber schnell den Kopf in den Eisschrank halten und dann dafür Sorgen, dass Kroatien Ghana schlägt. Aufi geht's. 23:31 Uhr. Over+out

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